Finde Personen, die auf LinkedIn mit deinen Wettbewerbern interagieren

Finde die Menschen, die sich bereits für deine Kategorie interessieren.

Wettbewerber-Zielgruppe: 148 Personen mit Links zu den ursprünglichen Beiträgen

Postelix erstellt aus Reaktionen und Kommentaren auf die LinkedIn-Beiträge deiner Wettbewerber eine Liste mit Namen, Positionen, Unternehmen, LinkedIn-Profilen und E-Mail-Adressen. Die ursprünglichen Beiträge bleiben verlinkt.

Vier Möglichkeiten, diese Zielgruppe für dein Marketing zu nutzen

Nutze diese Zielgruppe, um passende Themen auszuwählen, deine LinkedIn-Anzeigen genauer auszurichten, relevante Creator zu finden und gut vorbereitete Gespräche zu beginnen.

Aktuelle Zielgruppe: 35 neue Personen in dieser Woche

Die Liste aktualisiert sich jede Woche, und dein Team entscheidet, wer dazugehört.

Interaktionen richtig einordnen

Was dir Reaktionen bei Wettbewerbern verraten.

Ein Jobtitel hilft dir zu entscheiden, ob jemand relevant sein könnte. Ein aktueller Kommentar oder eine Reaktion ergänzt dieses Profil um ein konkretes Thema und Datum.

Fragt ein Support-Verantwortlicher unter einem Wettbewerberbeitrag nach der Ticketverteilung, hast du einen konkreten Ansatzpunkt. Gratuliert dagegen jemand dem Autor zur Beförderung, sagt das wenig über den Bedarf an deinem Produkt aus.

Betrachte Beitrag, Position und Unternehmen gemeinsam. Relevante Personen können auf deiner Liste bleiben, auch wenn es noch keinen Anlass gibt, sie anzusprechen.

Postelix-Wettbewerberübersicht: 21 Personen interagierten mit dir und einem Wettbewerber, 113 Personen in 30 Tagen, 47 % der erfassten Aufmerksamkeit und sieben verglichene Wettbewerber. Detailansicht für Apollo.
Die Methode

So findet Postelix deine Zielgruppe über Wettbewerber.

Ausgangspunkte

Wir wählen Wettbewerber und weitere relevante Accounts aus, auf deren Inhalte dein Markt reagiert. Meist sind das sechs bis zehn.

Reaktionen und Kommentare

Wir erfassen Reaktionen und Kommentare auf die öffentlichen Beiträge dieser Accounts aus den jeweils letzten 90 Tagen. Jeder Person bleibt der zugehörige Beitrag zugeordnet.

Passende Jobtitel

Wir filtern nach Positionen, die für deine Kategorie relevant sind. Du prüfst anschließend, wer tatsächlich dazugehört.

Wöchentliche Neubewertung

Die Liste wird jede Woche aktualisiert: Wer ist neu, wer zeigt mehr Interesse und wer ist weniger aktiv geworden?

Deine Korrekturen

Du entfernst unpassende Treffer. Diese Ausschlüsse bleiben auch bei späteren Aktualisierungen erhalten.

Interaktionen bei Wettbewerbern sind eine von sechs Quellen. Hinzu kommen Reaktionen auf deine eigene Marke und Teambeiträge, relevante Creator, frühere Kunden oder Nutzer nach einem Unternehmenswechsel, aktuelle Marktthemen und deine eigenen Daten wie Kundenlisten oder CRM-Exporte.

Reaktionen und Kommentare auf Beiträge verknüpfter Teamprofile lassen sich deiner Zielgruppe zuordnen, jeweils mit dem ursprünglichen Beitrag. Profilbesuche sind ein separates Signal: Sie zeigen nicht, welcher Beitrag den Besuch ausgelöst hat. Um Profilbesuche zu erfassen, braucht das verknüpfte LinkedIn-Konto Premium oder Sales Navigator.

In der Praxis

Nutze Wettbewerber-Interaktionen für dein Marketing.

Erstelle aus den Erkenntnissen über deine Zielgruppe einen Vertriebsplan mit dem Outbound-Account-Briefing (Englisch).

LinkedIn-Anzeigenzielgruppen: eine Personen- oder Unternehmensliste für den Campaign Manager vorbereiten
Event-Karte: Begründung der Relevanz für diesen Markt und erfasste Teilnehmer mit Angaben zur jeweiligen Quelle
Influencer: öffentliche Creator, sortiert nach gemessener Überschneidung mit deiner Zielgruppe, mit Angaben zu Stichprobe und Methode
Beispiel aus der Praxis

Vertriebssoftware in den nordischen Ländern.

Diese Auswertung stammt vom 27. August 2026. Ausgangspunkt waren Personen, die mit Wettbewerberbeiträgen interagiert hatten, gefiltert nach Jobtitel. Von 642 erfassten Personen wurden die 170 aktivsten ausgewertet. Der betrachtete Zeitraum umfasst 90 Tage.

Attention veröffentlichte in diesem Zeitraum 24 Beiträge und erhielt keine Reaktion aus dem untersuchten Markt. Wir zeigen die Null zusammen mit der Zahl der Beiträge, denn sie gilt ausschließlich für diese 170 Personen und diese 90 Tage. Clari und Salesloft veröffentlichen inzwischen als ein Unternehmen; ihre bisherigen Verläufe bleiben getrennt dargestellt.

Gongs Beitrag über Fehler in Vertriebsgesprächen erhielt 74 Reaktionen aus der Stichprobe. Ein Beitrag über KI-Diskussionen und Teamgröße erhielt 29. Das liefert Ideen für eigene Inhaltstests, belegt aber nicht, welches Format in anderen Märkten funktioniert. Die vollständige Auswertung findest du unter /markets/revenue-tooling.

Berechnung: Reaktionen und Kommentare aus der Stichprobe auf öffentliche Beiträge eines Anbieters, geteilt durch die Zahl seiner Beiträge im selben Zeitraum.

AnbieterMarktreaktionenPro Post
Gong32713,6
Outreach26411,0
Salesloft994,1
Clari682,8
Revenue.io331,4
Sybill312,8
Avoma271,1
People.ai120,5
Attention00,0
Die Alternative

Selbst recherchieren oder Postelix nutzen.

Du kannst Personen, die auf Wettbewerberbeiträge reagieren, selbst recherchieren und ihre Profile mit passenden Tools erfassen oder ergänzen. Databar und Linked Panda beschreiben ihre Angebote unter https://databar.ai/ und https://linkedpanda.com/.

  • Personen zusammenführen, die bei mehreren Wettbewerbern auftauchen.
  • Jede Woche dieselben Rollen- und Unternehmenskriterien anwenden.
  • Zu jeder Beobachtung den Beitrag und das Datum festhalten.
  • Bereits ausgeschlossene Personen auch bei späteren Aktualisierungen weglassen.
  • Aktivität nach Anbieter und Thema über einen festen Zeitraum vergleichen.

Postelix hält deine Zielgruppe aktuell und fasst diese Vergleiche in einem Wochenbericht zusammen. Für eine kleine Liste kann auch ein manueller Ablauf sinnvoll sein, wenn jemand im Team die Aktualisierung übernimmt. Den vollständigen Vergleich findest du unter Postelix vs. Linked Panda.

Kontext

Prüfe die Quelle hinter jeder Person.

Öffne den Beitrag hinter einer Interaktion und sieh dir an, was sie ausgelöst hat. Nimm Position und Unternehmen der Person dazu. So kannst du entscheiden, ob sie zu deiner Zielgruppe gehört und wie du sie sinnvoll ansprichst.

Der Wochenbericht zeigt Veränderungen und berücksichtigt deine bisherigen Ausschlüsse. Definitionen und Details zur Stichprobe erklärt unsere Methode.

Postelix-Wochenbericht: neu entdeckte Personen mit Position, Unternehmen und Zeitpunkt der ersten Erfassung sowie wiederkehrende Themen in gespeicherten Beiträgen

Häufige Fragen

Wir nutzen Interaktionen, die LinkedIn bereits öffentlich anzeigt, zusammengefasste Daten auf Anbieterebene und deine eigenen Daten. Postelix ist auf europäische Anforderungen ausgerichtet und eine Marke der Unfair Advantage Ltd in Zypern. Wir veröffentlichen keine Personenlisten und teilen sie nicht zwischen Kunden. Zu deinen eigenen Pflichten als datenschutzrechtlich Verantwortlicher solltest du dich rechtlich beraten lassen.

Üblich sind sechs bis zehn Ausgangsaccounts. Das müssen keine direkten Wettbewerber sein: Fachmedien, Verbände und Anbieter aus angrenzenden Bereichen erreichen oft dieselben Menschen. Nach der ersten Auswertung passen wir die Auswahl gemeinsam an, wenn deutlich wird, welche Accounts deine Zielgruppe am besten abbilden.

Dann liefert diese Quelle weniger Daten, und wir stützen uns stärker auf die anderen fünf, vor allem auf relevante Creator und deine eigenen Daten. Viele Beiträge allein machen noch keinen Markt: In der nordischen Auswertung veröffentlichte ein Anbieter 24 Beiträge in 90 Tagen und erhielt keine einzige Reaktion aus der Stichprobe.

In deinem eigenen Konto siehst du die Personen mit Namen, Position, Unternehmen und LinkedIn-Profil. Der Wochenbericht enthält zusammengefasste Tabellen. Veröffentlichte Tabellen nennen nur Anbieter und öffentliche Creator. Privatpersonen werden außerhalb deines Kontos nicht namentlich genannt.

Die Liste verbindet aktuelle öffentliche Interaktionen mit Filtern für Positionen und Unternehmen und wird wöchentlich aktualisiert. Zu jeder Interaktion kannst du den ursprünglichen Beitrag prüfen. Deine Ausschlüsse bleiben erhalten; Kundenlisten und CRM-Daten können ebenfalls einfließen.

Für die Marktrecherche reichen öffentliche Beiträge; dafür musst du kein eigenes LinkedIn-Konto verbinden. Um Reaktionen auf deine eigenen Inhalte zu erfassen, brauchst du ein verknüpftes Konto. Für dessen Profilbesucher ist zusätzlich Premium oder Sales Navigator nötig.

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